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1. Mai-Kundgebung

Normen Küttner hat auch diesmal an der 1. Mai- Demo teilgenommen. Auf dem Photo sieht man ihn mit Sebastian Lederer (rechts), Bundestagskandidat der Grünen, bei der Kundgebung im Stadtgarten.

Diana Finkele, grüne Kandidatin für die Stelle der 1. Beigeordneten, mit dem Sprecher-Team, Gisela Kusche und Normen Küttner

Blumen für Diana Finkele, für ihren engagierten Wahlkampf 

Dank von Diana Finkele für die Unterstützung:

"Ich gratuliere dem Amtsinhaber Herrn Dr. Osner zu dem Erfolg. Den Stadträtinnen und Stadträten danke ich für die breite und faire Diskussion. Besonders danken möchte ich der Freien Grünen Liste und ihren Sprecher*innen Gisela Kusche und Normen Küttner, aber auch vielen weiteren Fraktionsmitgliedern für die immer sehr angenehmen Gespräche. Ich habe sehr viel dazu gelernt! Die FGL, aber auch die Linke Liste und das Junge Forum stehen für ein weltoffenes, soziales und humanes Konstanz, für das neue Konstanz, die große Kleinstadt  auf dem Weg zur hoffentlich ökologisch und sozial orientierten Großstadt. Ich werde mit Sicherheit immer neugierig auf die Entwicklungen in Konstanz schauen. Herzlichen Dank an die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung, insbesondere Frau Mohr, die mich immer sehr angenehm betreut haben."

AfD und Südkurier
AfD und Südkurier

Mit großem Entsetzen mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass der SÜDKURIER seiner gestrigen Ausgabe vom Donnerstag, 24.2.2021 eine „Wahlzeitung“ der AfD beigefügt hatte. Im KONSTANZER ANZEIGER fand sich ebenfalls diese „Wahlzeitung“ als Beilage. Die Aufmachung dieser Wahlzeitung erweckt ganz bewusst den Eindruck einer Nähe zum SÜDKURIER und den Printmedien aus dem Medienhaus SÜDKURIER:  Format und Papierqualität sind identisch. Man hat dann schon einiges gelesen bis auffällt, dass die Hetze gegen KandidatInnen anderer Parteien und auch vertretene Haltungen so nicht zum Stil des SÜDKURIERs passen.

Wahlwerbung zugelassener Parteien ist ein Grundrecht und die Meinungsfreiheit ein hohes Gut. Aber muss man solche Publikationen verteilen? Und wenn man es tut, warum besteht man nicht auf ein anderes Format und Design, damit die Inhalte dieser Wahlzeitung klar von der Berichterstattung durch den SÜDKURIER abgegrenzt sind? Oder ist diese klare Abgrenzung und Distanzierung gar nicht gewollt?

Der SÜDKURIER hat sich mit dieser Aktion keinen guten Dienst erwiesen – das verdiente Geld geht auf der anderen Seite schnell wieder verloren durch Kündigungen von empörten AbonnentInnen. Und apropos Geld – man fragt sich schon, wie die AfD zu dem Geldsegen kommt, mit dem sie solche Wahlwerbung und deren professionelle Verteilung finanziert.

Für eine aufschlussreiche Interpretation der inhaltlichen Seite der AfD Wahlwerbung verweisen wir gerne auf den Artikel „Südkurier leistet Wahlkampfhilfe“ auf Seemoz.